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Weniger Blendung und Rechtslage mit der Scheibentönung Frankfurt

Gerade im Sommer kann die Sonne beim Auto fahren als sehr störend empfunden werden. Sei es weil die Sonne für eine Aufwärmung und damit für Hitze in einem Auto sorgen kann, aber auch blenden kann. Begrenzen kann man beides durch eine Scheibentönung Frankfurt. Doch gerade bei einer Scheibentönnung muss man in rechtlicher Sicht so manches beachten. Eine vollständige Scheibentönung von allen Fensterscheiben bei einem Auto ist nämlich nicht zulässig, wie man nachfolgend in diesem Ratgeber erfahren kann.

Scheibentönung Frankfurt und was man darf

Wenn es um eine Scheibentönung Frankfurt geht, so ist damit untrennbar die Rechtslage verbunden. Im Grundsatz ist eine Scheibentönung nicht verboten. Man muss aber verschiedene rechtliche Regelungen beachten. Eine der wesentlichen Anforderungen an eine Scheibentönung ergeben sich aus dem Paragrafen 30 StVZO. Laut diesem darf ein Autor nur so gebaut und ausgerüstet sein, damit es im Betrieb zu keiner Gefährdung, zu keiner Belästigung oder aber auch Behinderung kommen kann. Und das gilt hierbei auch für die Scheibentönung. Auch dürfen nicht alle Scheiben bei einem Auto mit einer Scheibentönung versehen werden. Das gilt für die sichtrelevanten Scheiben wie die Windschutzscheibe und die Seitenscheiben im vorderen bei einem Auto, die zum Autofahrer und Beifahrer gehören. Eine Scheibentönung darf nur die hinteren Seitenfenster umfassen und die Heckscheibe. Bei der Heckscheibe gibt es noch eine rechtliche Einschränkung, so ist eine Scheibentönung hier nur zulässig, wenn es einen linken und rechten Außenspiegel gibt. Bei der Frontscheibe gibt es noch eine gesetzliche Ausnahme. Wenngleich man hier eine gesamte Scheibe nicht tönen darf, ist am oberen Rand ein Tönungsstreifen zulässig. Dieser Tönungsstreifen darf maximal eine Breite von 10 cm haben.

Folie und die Scheibentönung Frankfurt

Wie schon deutlich wurde, muss man bei der Scheibentönung basierend auf der StVZO so einiges beachten. Doch aus rechtlich Sicht gibt es noch weitere Punkte. Diese betreffen hierbei nicht die praktische Umsetzung der Scheibentönung, sondern das Material. So darf man bei der Scheibentönung nicht jede Folie einfach einsetzen. Vielmehr muss man bei der Folie darauf achten, dass diese über eine Allgemeine Bauartgenehmigung, kurz ABG verfügt. Nur solche Folien die über eine AGB verfügen, dürfen bei einer Scheibentönung eingesetzt werden. Erfüllt die Scheibentönung diese Voraussetzungen nicht, kann bei einem Auto die Betriebserlaubnis ihre Gültigkeit verlieren. Das die Scheibentönung Frankfurt über eine AGB verfügt, muss man stetig im Auto mitführen. Kann man das nicht oder werden unzulässige Scheiben bei einem Auto getönt, so kann das unter anderem zu Bußgeldern von bis zu 90 Euro führen und auch zu einem Punkt.

Fachfirma vs selber machen

Das man in rechtlicher Sicht so einiges bei der Scheibentönung Frankfurt beachten muss, dass wurde jetzt deutlich. In welchem Umfang man das beachten muss, hängt bei einer Scheibentönung im wesentlichen davon ab, ob man die Scheibentönung einer Fachfirma überlässt oder es selber machen möchte. Eine Fachfirma weiß um die rechtlichen Anforderungen an eine Scheibentönung Frankfurt, dementsprechend muss man sich hier keine Gedanken dazu machen. Anders sieht es nur dann aus, wenn man die Scheibentönung Frankfurt selber macht. Dann sollte man sehr sorgsam vorgehen und die genannten rechtlichen Anforderungen beachten.

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